Postgres Plus® Cloud Database

Sicherheit, Support, Unternehmenslösung

Postgres Plus Cloud Database (PPCD) erfüllt die anspruchvollsten Anforderungen an Unternehmensanwendungen. Dank umfangreicher Funktionen, elastischer Skalierbarkeit und zuverlässiger Verfügbarkeit haben Sie mit dem benutzerfreundlichen Dashboard alles im Griff. Nutzen Sie die PPCD zur Optimierung Ihrer Web Business-Finanztransaktionen, zur Steigerung Ihrer Katalogverkäufe oder zur Analyse von Kundendaten. Schaffen und erstellen Sie schnell und einfach Standardumgebungen für Entwicklung, Tests und Produktion. PPCD unterstützt unterschiedliche Datenbankanforderungen, einschließlich ACID-konforme relationale Informationen und integrierte Datentypen für NoSQL-Dokumente und Schlüsselwerte – alles in einer einzigen Datenbank, die sowohl in der Cloud als auch vor Ort verwaltet werden kann.

Funktionsweise

Über die Postgres Plus Cloud Database-Konsole werden Postgres-Datenbanken auf Cloud-Serverinstanzen bereitgestellt. Die erste Datenbank auf einer Instanz ist die Masterdatenbank. Etwaige Replikatinstanzen werden in einem Cluster mit der Masterdatenbank erstellt.

Die Masterdatenbank, sämtliche Replikatinstanzen und der Amazon-Speicher für die Datenbank befinden sich in Ihrem AWS-Konto. Die Postgres Plus Cloud Database-Konsolen sind Eigentum von EnterpriseDB und werden von EnterpriseDB betrieben.

Die Architektur der
Postgres Plus
Cloud Database-
Verwaltungskonsole
zusammen mit einem
Kunden-Datenbankcluster.
Dargestellt sind die
Verwaltung des
Datenbankclusters mit
Amazon EC2
und der Zugriff von
Anwendungen auf
das Datenbankcluster.
Cloud-Server

Jeder Datenbankcluster enthält einen Load Balancer, mit dem Anwendungen eine Verbindung herstellen können. Der Load Balancer empfängt von den Anwendungen eingehende Anforderungen und verteilt sie als Leseanforderungen auf sämtliche Replikate im Cluster. (Sind keine Replikate vorhanden, werden sämtliche Anforderungen vom Master verarbeitet.) Schreibanforderungen werden direkt an die Masterdatenbank übergeben.

Auf Anwendungsebene unterscheidet sich die Verbindung mit einer PostgreSQL- oder Postgres Plus Advanced Server-Instanz in der Cloud nicht von einer herkömmlichen Datenbankverbindung. 

Die notwendigen Schritte zum Verwalten des Failovers eines Master-Datenbankservers in einem Datenbankcluster.                

 

Beim ersten Herstellen einer Verbindung mit der Postgres-Datenbank authentifiziert sich die Anwendung beim Server mit der Rolle, die beim Erstellen des Serverclusters festgelegt wurde. Alle IDE- und Entwicklungstools können mitHilfe der beim Erstellen des Clusters bereitgestellten Adress- und Portinformation direkt eine Verbindung mit der Datenbank herstellen.

Das automatische Failover verringert Datenverlust und Ausfallzeiten. Wenn ein Server ausfällt, können Sie zwischen zwei automatischen Failover-Modi wählen: „Transaction preferred“ (Transaktion bevorzugt) verhindert einen Datenverlust, während Sie mit „Recovery preferred“ (Wiederherstellung bevorzugt) so schnell wie möglich wieder online sind.

Über einen Logical Volume Manager (LVM) wird der Speicher aggregiert, um diesen ohne Unterbrechung der Anwendungsausführung hochzuskalieren.Bei der Bereitstellung Ihrer Datenbank haben Sie die Möglichkeit, Daten verschlüsselt zu speichern.

     

Ein Logical Volume Manager (LVM) aggregiert den Speicher für das Cluster und erleichtert so eine transparente Skalierung des Cloudspeichers ohne Beeinträchtigung der aktiven Datenbanken.

Für sämtliche Datenbanken werden private Instanzen bereitgestellt, die niemals mit anderen Kunden geteilt werden. Hierdurch erhöhen sich nicht nur die Sicherheit und die Stabilität der Leistung sondern sie können Ihre Cloud-Datenbanken genauso wie Ihre eigenen Datenbanken verwalten und jederzeit Konfigurations- oder Funktionsänderungen vornehmen.

 

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Häufig gestellte Fragen
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